Auswirkungen der Prostataentfernung auf Männer
Die Prostataentfernung hat vor allem zwei Folgen: Harninkontinenz und erektile Dysfunktion durch mögliche Nervenverletzung, meist vorübergehend und beherrschbar.
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Die erektile Dysfunktion (ED) ist die anhaltende Schwierigkeit, eine für einen befriedigenden Geschlechtsverkehr ausreichende Erektion zu erreichen oder aufrechtzuerhalten. Sie ist sehr häufig – die Wahrscheinlichkeit steigt mit dem Alter – und in den allermeisten Fällen behandelbar. Dieser Bereich versammelt auf Deutsch die Antworten auf die häufigsten Fragen zu ED und männlicher Potenz, mit Viagra (Sildenafil), Cialis (Tadalafil) und Levitra (Vardenafil) als Referenz. Es handelt sich um informative Inhalte zur Orientierung: Sie ersetzen nicht den Rat eines Arztes, der vor jeder Behandlung unerlässlich ist.
Wir haben die Inhalte in sechs Bereiche gegliedert, damit Sie direkt zur passenden Frage gelangen: Grundlagen und Risikofaktoren, Einnahme und Wirkung, Sicherheit und Wechselwirkungen, natürliche und alternative Mittel, Prostata und ED sowie Zugang und Kosten. Der Ton ist klinisch, aber verständlich – ohne Alarmismus und ohne Versprechen. Ziel ist es, dass Sie besser informiert in ein Gespräch mit dem Arzt gehen und die eigene Situation realistisch einordnen können.
| Merkmal | Viagra (Sildenafil) | Cialis (Tadalafil) | Levitra (Vardenafil) |
|---|---|---|---|
| Wirkstoffklasse | PDE5-Hemmer | PDE5-Hemmer | PDE5-Hemmer |
| Wirkungseintritt | ~30-60 Min. | ~30 Min. | ~30 Min. |
| Wirkdauer | ~4 Stunden | Bis zu 36 Stunden | ~4 Stunden |
| Rezeptpflichtig | Ja | Ja | Ja |
Hier starten: Wenn Sie einen Einstieg suchen, lesen Sie wie man Viagra am besten einnimmt. Das ist praktisches Wissen, das den Rest des Bereichs einordnet.
Die Basis: welche Risikofaktoren es für ED gibt, der Hauptwirkstoff von Viagra und die Verwendung und Wirksamkeit von Tadalafil.
Praktisches Wissen: wie man Viagra am besten einnimmt, ob man mit Cialis länger durchhält und ob Viagra die Stimmung beeinflusst.
Was man vorher wissen sollte: Viagra mit Antidepressiva und Angstmedikamenten, ob Kalziumkanalblocker ED verursachen und die Gefahren von gefälschtem Viagra.
Was dran ist: Olivenöl, Akupunktur und Extenze bei erektiler Dysfunktion.
Wenn die Prostata ins Spiel kommt: ob Viagra nach einer Prostatabestrahlung wirkt, die Auswirkungen der Prostataentfernung und die Impotenzrate nach roboterassistierter Prostatektomie.
Praktische Fragen: der weibliche Cialis-Mythos, ein weibliches Pendant zu Viagra, generisches Viagra in den USA, die Walgreens-Preise und wie man billiges Viagra online bekommt.
Die Prostataentfernung hat vor allem zwei Folgen: Harninkontinenz und erektile Dysfunktion durch mögliche Nervenverletzung, meist vorübergehend und beherrschbar.
WeiterlesenEs gibt ein weibliches Pendant zu Viagra – Flibanserin (Addyi) und Bremelanotid –, das aber neurochemisch auf das sexuelle Verlangen wirkt und nicht über die Durchblutung.
WeiterlesenMit Cialis hält man insofern länger durch, als es die Erektion aufrechterhält; gegen vorzeitigen Samenerguss ist es aber nicht zugelassen.
WeiterlesenGenerisches Viagra ist in den USA seit dem Patentablauf 2020 erhältlich; es enthält denselben Wirkstoff Sildenafil wie das Markenprodukt und ist deutlich günstiger.
WeiterlesenAkupunktur kann die erektile Dysfunktion laut Studien positiv beeinflussen (54-69 % Wirksamkeit), eignet sich aber eher als Ergänzung denn als alleinige Heilung.
WeiterlesenOlivenöl kann als Teil einer mediterranen Ernährung die Herz- und Gefäßgesundheit fördern und so der Erektionsfähigkeit indirekt helfen, ersetzt aber keine Behandlung.
WeiterlesenViagra ruft keine typischen Persönlichkeitsveränderungen hervor; seine Nebenwirkungen und sexuelle Erfolge oder Misserfolge können die Stimmung aber indirekt beeinflussen.
WeiterlesenExtenze ist ein Nahrungsergänzungsmittel mit Ginseng, Yohimbin und L-Arginin, dessen Nutzen bei ED wissenschaftlich nicht klar belegt ist; vor allem Yohimbin kann Nebenwirkungen haben.
WeiterlesenViagra kann in vielen Fällen mit Antidepressiva und Angstmedikamenten kombiniert werden, nach ärztlicher Abklärung; SSRI wie Paroxetin verursachen selbst häufig eine ED.
WeiterlesenKalziumkanalblocker verursachen vergleichsweise selten eine erektile Dysfunktion – seltener als Betablocker oder bestimmte Diuretika –, ganz ausgeschlossen ist es aber nicht.
WeiterlesenTadalafil ist ein PDE5-Hemmer zur Behandlung der erektilen Dysfunktion, wirkt dosisabhängig und bis zu 36 Stunden lang und wird auch bei Prostatavergrößerung eingesetzt.
WeiterlesenBei Walgreens gibt es Viagra als Marke und als günstigeres Generikum Sildenafil auf Rezept; der Preis hängt von Dosierung und Menge ab, GoodRx hilft beim Vergleich.
WeiterlesenDer Hauptwirkstoff von Viagra ist Sildenafilcitrat, ein PDE5-Hemmer, der bei sexueller Erregung den Blutfluss zum Penis erhöht und eine Erektion ermöglicht.
WeiterlesenDer weibliche Cialis-Streich ist kein Medikament, sondern ein gefährlicher Social-Media-Trend, bei dem heimlich Substanzen verabreicht werden – riskant und rechtlich problematisch.
WeiterlesenGefälschtes Viagra kann lebensbedrohliche Nebenwirkungen verursachen: Es ist völlig unreguliert und kann giftige Stoffe wie Druckertinte oder Amphetamine enthalten.
WeiterlesenDie wichtigsten Risikofaktoren für erektile Dysfunktion sind Herzkrankheiten, Cholesterin, Bluthochdruck, Diabetes, Übergewicht und Rauchen sowie psychische Faktoren.
WeiterlesenDie Impotenzrate nach robotergestützter Prostatektomie schwankt stark und hängt von Alter, Ausgangsfunktion, Gesundheit, Krebsausmaß und vor allem der nervenschonenden Technik ab.
WeiterlesenBilliges Viagra bekommt man online sicher über das Generikum Sildenafil, Rabattplattformen wie GoodRx und SingleCare sowie den Versicherungsschutz – stets mit ärztlichem Rezept.
WeiterlesenViagra nimmt man am besten auf nüchternen Magen ein, etwa eine Stunde vor der Aktivität; nach einer großen Mahlzeit zwei Stunden warten, da Fett die Aufnahme verzögert.
WeiterlesenViagra wirkt oft auch nach einer Prostatabestrahlung, sofern Nerven und Gefäße nicht zu stark geschädigt sind; 40-50 % der Bestrahlten haben danach keine Erektion mehr.
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